EMHW Bellanca XL elektrisch

EMHW Bellanca XL elektrisch

Mein Sohn (3 Jahre) wollte nach der EMHW Ultimate 1,85 gerne die EMHW Bellanca XS in größer bauen. Da die Bella XS leicht zu elektrifizieren war, und mein letztes Modell mit Verbrennungsmotor eine Gebrauchte Bella XL gewesen ist, war ich einverstanden. Vermutlich würde der Terminator 30/8 mit bis zu 16Kg Standschub für die EMHW Bellanca XL leicht ausreichen, jedoch sollte er in der Ultimate verbleiben und so suchte ich nach einem gebrauchten Plettenberg Predator 30/8, den ich auch bekommen konnte.

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Parkmaster 3D von Multiplex

Multiplex Parkmaster 3D

Der Parkmaster ist nur ein wenig kleiner als der Acromaster, allerdings auf die Proportionen eines Schockflyers reduziert. Dies soll als Ergebnis ein Abfluggewicht von 520g geben. Wie in den Videos auf der Multiplex Homepage zu sehen, fliegt das Modell fantastisch. Bleibt zu hoffen das dies nicht nur an den Flugkünsten des Piloten (Martin Müller) in den beiden Videos liegt.

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Gemini von Multiplex

Multiplex Gemini
Um auch unterwegs eine Runde fliegen zu können, wollte ich ein Flugmodell mit einer Spannweite von etwa 1m, das zusammengebaut in den Kofferraum passt, bauen. Aufgrund der guten Erfahrungen meiner Vereinskolegen mit dem Acromaster von Multiplex, entschied ich mich zum etwas kleineren Gemini. Ich bin davon ausgegangen das dieses Modell ebenso gut fliegt und schaute erst nach dem Kauf in die einschlägigen Foren.
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Partenavia von Kuhlmann elektrisch

Kuhlmann Partenavia 2,6m

Nach einigen E-Modellen die ich mit einem Newtor erfolgreich ausgerüstet hatte, war ich der Meinung es muss eine 2Mot her. Allerdings ist die Auswahl an 2 Motorigen Modellen nicht so groß, zumindest war ich damals dieser Meinung. Mittlerweile habe ich schon eine Reihe an Modellen gesehen die sich zum Einbau von E-Motoren eignen würden. Durch Werbung in der FMT kam ich an die Firma Modellbau Kuhlmann. Dort gibt es mehrere 2 Motorige Modelle in verschiedenen Größen. Entschieden Hatte ich mich letztendlich für die mittlere Partenavia mit 2.6m Spannweite die mich etwa 2.000 DM kosten sollte.

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Funtana S 90 von SebArt

SebArt Funtana S90

Auf der Suche nach einem Neuen Kunstflugmodell, Passend zum actro 40/5 entdeckte ich bei einem Vereinskolegen eine eingestaubte Funtana S90 die mit einem 20er OS Motorisiert war. Um herauszufinden ob mir die Funtana gefällt, habe ich sie zuerst mit dem Verbrenner probe geflogen. Für zum Elektrifizieren geeignet eingestuft, musste die Funtana gekauft werden.

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Oxalys EP von Kyosho

Kyosho Oxalys EP

Es sollte mal wieder ein transportables Modell sein, und mit möglichst vielen vorhandenen Komponenten ausgerüstet werden. Zur Verfügung standen vier alte 3341 Servos von Graupner, ein Dymond Master 80 Regler von Staufenbiel, ein smc14 Empfänger von Graupner und 3x 5s1p 3200mAh Lithium Polymeer Akkupacks (X-Cell und Powerhouse). Somit fehlten noch Motor, Empfängerakku und Modell. Da die Oxalys GP von Kyosho in meinem Verein vielfach geflogen wird, war es mir eine Freude die elektrische Version zu wählen. Auf den direkten Vergleich konnte ich mich schon während des Baus freuen.

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Diablotin 2000 3D elektrisch

Diablotin 2000

Der Diablotin 2000 3D, entdeckt in einem Katalog, bot sich durch seine Technischen Daten für eine Elektrifizierung an. Mit einer Spannweite von 1850mm (Steckfläche) und Länge von 2000mm ist er recht Transportabel und ausgelegt als Funflyer sicher auch sehr langsam zu fleigen. Als Motorisierung sind Motoren von 15-38ccm vorgesehen, was den Einsatz eines Newtor 4111 mit 32 Zellen ermöglichen sollte. Minimalgewicht ist mit 4,7 Kilo angegeben. Also sollten mit E-Antrieb nicht mehr als 6kg anfallen.

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Diablotin Super elektrisch

Diablotin Super

Auf der Suche nach einem Neuen Kunstflugmodell, Passend zum actro 24/5, bot mir ein Vereinskolege einen Diablotin Super an. Es hatte ihn bis dato fertig gebaut, aber nicht ausgestattet. Da der Diablotin Super die besonders leichte Diablotin Version ist, sollte eine Elektrifizierung ein leichtes sein.

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Shamrock von Simprop elektrisch

Simprop Shamrock

Der Shamrock stammt aus den späten Achtziegern. Dieser Baukasten des von Dr. Eckhard und Tobias Schulz (Vater und Sohn) entwickelten und im Wettbewerb eingesetzten Modells war bei Simprop erhältlich.
Als Doppeldecker für den F3A Wettbewerb war das Ursprungsmodell in voll GFK gefertigt. Um den Preis attraktiv gestalten zu können wurden die Tragflächen und das Höhenleitwerk als Balsa / Styro Sandwich für den Baukasten gefertigt. Zu dieser Zeit ungewöhnlich war die bereits integrierte Nasenleiste, die sich in den elipsen förmigen, gepressten Randbogen, bis zur Endleiste fortsetzt. Heute kaum vorstellbar, aber 1990 üblich, sind die vorgefrästen, aber nicht verkasteten Quer und Höhenruder. Der sehr schlanke Rumpf mit seiner weißen Oberfläche soll einen 10-15ccm Zweitakter oder 20ccm Viertakt Motor aufnehmen. Da der Rumpf keine Motorhaube oder Öffnungen für den Motor hat, können / sollen diese je nach verwendeten Motor und Resonanzrohr in Eigenarbeit erstellt werden.

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Christen husky von Grauper elektrisch

Graupner Christen Husky

Ich hatte einen Ultra3500 in einem Telemaster 2000 eingebaut und war damit gut zufrieden. Allerdings ist der Telemaster nicht gerade Vorbildähnlich und ich hatte Lust auf einen Holzbaukasten. Der Husky von Graupner ist ja als E-Version für den Ultra 3500 Empfohlen. Lange Rede kurzer Sinn, Husky Gekauft und über Winter Gebaut.

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3,6m DC-3 von Kuhlmann

Kuhlmann DC 3

Also wieder ein Modell von Kuhlmann. An sich war ich bei der Partenavia vom Kuhlmann Bausatz etwas enttäuscht, aber am Ende wurde ich mit einem wunderbaren Flugmodell belohnt. Der niedrige Preis, für den ich den Bausatz der DC-3 bei e-bay ersteigert hatte, lässt den hohen Arbeitsaufwand vergessen. Nach der letzten Preisliste, hätte ich für den Flieger 1800€ zahlen müssen und bei e-bay waren es 500€.

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Jumping Jack von Fliton

Fliton Jumping Jack

Auf den Jumping Jack bin ich durch ein Vereinsmitglied gestoßen. Dieses 1 Meter großes Modell besticht durch die hervorragende Verarbeitung und einen hohen Vorfertigungsgrad. Angetrieben durch einen Brushless Motor und Lipolys, erhält man ein durchzugstarkes Spaßmodell. 

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Bellanca Decathlon XL von EMHW

EMHW Bellanca XL

Diese Worte fallen mir nicht leicht, aber ja, ich habe ein "Siffmotormodell".
Die Bellanca Decathlon XL war eines der zwei Modelle die ich mir zur Elektrifizierung mit einem großen E-Antrieb ausgewählt hatte. Sie hatte gegen die Composite ARF Extra 330L den Kürzeren gezogen, war aber nicht völlig aus dem Rennen. Nachdem ich meine elektrische Bell 230 verkauft hatte war genug Geld für ein neues Modell frei geworden. In diesem Moment kam ein preislich passendes Angebot für eine Bella, komplett flugfertig bis auf den Empfänger. Da mir ein von einem Benzinmotor betriebenes Modell immer schon ein Veruch wert war, ich mich bisher aber nicht durchringen konnte eins zu kaufen, schlug ich dieses Mal zu. Sollte mich der Benzinmotor nicht überzeugen, so könnte ich ihn jeder Zeit gegen den Terminator austauschen.

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Extra 330L von Composite ARF elektrisch

Composite ARF Extra 330L

Durch die immer leistungsfähigeren Elektroantriebe ist es möglich immer größere Modelle in die Luft zu bringen, da ich seit Jahren nur elektrisch fliege, wollte ich jetzt die 32Zellen NiCd oder mittlerweile 10s Lipo Klasse verlassen und ein etwas größeres Modell bauen. Durch meine guten Erfahrungen mit den Aussenläufern der Firma Köhler sollte es ein actro 60 befeuert von 12s Lipo werden. Bei Leistungen bis 3KW sollte ein Kunstflugmodell bis 10Kg im klassischen Kunstflug damit ausreichend motorisiert sein. Angedacht war auch eine 2,5m oder gar 3,0m Decathlon von Exclusiv Modellbau Weiershäuser. Auf unserem Flugplatz gibt es die 2,3m Extra 330L von Composite-ARF, angetrieben durch einen ZG 62. Dieses Modell wiegt knapp unter 10Kg. Da mein E-Antrieb etwas weniger als der V-Antrieb wiegen sollte, passte das Modell wunderbar in meinen Rahmen. Es gibt die Extra in verschiedenen Farbvarianten, ich entschied mich für die "Futaba Sheme" Version im Vertrieb von Modellbau-Klimm.

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SebArt SU 29 S 140

SebArt SU 29 S 140
 

Nachdem die Extra 330L von C-ARF für mich ein voller Erfolg war, und ich sie Aufgrund der für meinen Kelleraufgang sperrigen Größe verkauft hatte, wollte ich ein 2m x 2m F3A Modell mit ähnlichen Flugleistungen für die Saison 2009 haben. Mein Vereinskollege Michael Süchting, seit ein paar Jahren absolut vom Elektrovirus infiziert, hatte Mitte 2008 die Su 29 von Sebart gebaut und empfahl sie mir als guten Kompromiss. zwischen F3A und 3D. Ihre 3D Eigenschaften werden mittlerweile in den bekannten Foren ebenso hoch gelobt wie die Präzise Steuerbarkeit durch alle F3A Figuren, was mich dazu veranlasste sie beim Voltmaster zu bestellen.

Da die Schwarz Gelbe Variante bereits in unserem Verein vorhanden ist sollte es für mich die Weiß Blaue Version sein. Der Bausatz ist in einzelnen Komponenten verpackt, und besticht durch erstklassige Verarbeitung. Radschuhe und Motorhaube sind aus GFK gefertigt, Weiß lackiert und im Falle der Motorhaube bereits mit Zierstreifen versehen. Flächen und Höhenleitwerke werden über CFK Rohre an den Rumpf gesteckt. Alle Bauteile sind filigran, sauber mit Folie bebügelt und äußerst verwindungsfest. Räder aus Moosgummi liegen dem Bausatz ebenso wie ein Aluminium Fahrwerk bei. Sogar ein Motorträger für Verbrennungsmotore ist vorhanden, hätte in meinem Bausatz gerne weggelassen werden können.
Da die Bauanleitung reichlich bebildert und beschrieben ist werde ich in diesem Bericht nur Veränderungen oder Dinge die zu kurz gekommen sind beschreiben.

 

Technische Daten

Spannweite: 1940mm
Länge: 1940mm
Abfluggewicht: 4,5-5,5Kg

 

Einzelgewichte

Höhenruder links: 91g
Höhenruder rechts: 93g
Seitenruder: 68g
Fahrwerksverkleidung: 30g
Alu Fahrwerk: 190g
Motorhaube: 130g
Radschuhe: 54g
Fläche links: 387g (mit Servo angelemkt 495g)
Fläche rechts: 390g (mit Servo angelenkt 497g)
Flächenwurzel Stücke: 44g
Rumpf: 695g
Kabinenhaube: 170g (Ersatz 158g)
Spinner: 56g
Haupträder je: 19g
Heckrad: 2g
Steckungsrohr Höhe: 11g
Steckungsrohr Fläche: 105g
Schrauben und Ruderhörner Beutel: 172g
Modellgewicht gesamt: 2714g

Leider war die Kabinenhaube bei meinem Modell kaputt. Ein Anruf beim Voltmaster genügte um eine neue zugeschickt zu bekommen. Die Defekte habe ich dann im selben Karton wieder zurück geschickt. Im Vergleich zur defekten Kabinenhaube wiegt die neue 12g weniger, also 158g statt 170g. Dies kann nicht nur an den fehlenden Einschlagmuttern liegen.
Zur Herstellung der Verschraubung der Kabinenhaube wurde sie auf den Rumpf gesteckt, durch die Bohrungen im Rumpf der Sitz für das Gewinde angezeichnet, vorgebohrt, Gewinde geschnitten, mit CA Kleber gefestigt und das Gewinde nochmal nachgeschnitten. Somit bleibt es bei den 12g Gewichtsersparnis.
In der ausgezeichneten Bauanleitung wird die Befestigung des Fahrwerkes so beschrieben, das die im Rumpf befindlichen Aluwinkel bereits mit Löchern versehen sind. Dies war bei diesem Bausatz nicht so, daher mussten die Bohrungen nachträglich erstellt werden. Diesen Umstand kann man direkt nutzen um Gewinde zu schneiden statt einfach nur Löcher zu bohren.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

Elektronik

Zum einen sollte vorhandenes verwendet werden, zum anderen aber nur wirklich gutes Equip. Vorhanden war der Digiswitch von Modellbau Deutsch, der R617FS 2,4Ghz Empfänger und für den Winter noch ok, 2x 5s1p 3200mAh Lipolys von Powerhouse. Die Servos sollten allen möglicherweise auftretenden Belastungen stand halten, daher entschied ich mich für die Hitec HS-5955TG.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

HS-5955TG je: 65g
Digiswitch: 19g
Spin 99: 113g
Empfänger R617FS: 9g
Xtra 30 Evo: 585g
2x 5s1p 3200mAh Powerhouse Lipo je: 369g
Empfängerakku Dymond XC-1050 2s Lipo: 62g
Elektronikgewicht: 1786g

 

Vieleicht wird der Epfängerakku und der Digiswitch gegen ein Hochvolt BEC von Microsens.at (spart ca. 54g). ausgetauscht. Soweit sind es 4500g, Fehlt noch die Luftschraube und die Motorträgerkonstruktion. Somit sollte die SU unter 5Kg Abfluggewicht bleiben.

Der Motor

Die Sukhoi wird von 6s Lipos bis 10s Lipos geflogen. Zur Auswhl stehen einige verschiedene Kombinationen die ich im Internet, insbesondere in diesem Beitrag des rc-network Forum herausgesucht habe.

Motor Gewicht Akku Luftschraube Drehzahl Standschub Strom Bericht Video
TGY AerodriveXP SK Series 63-64 690g 10s CFK 20"13"
    72A Baubericht You Tube
Hacker A60-22s
595g 10s APC-E 20"x10" 6900   83A   You Tube
Hacker A60-24s 595g 10s Lipo APC 20,5"x12WE     71A    
AXI 5320/28 495g 10s Lipo RASA CFK 20"x8"     61A   MyVideo
AXI 5320/18 495g 6S Lipo APC-E 20"x8"     75A   You Tube
AXI 5330/18 652g 10s MZ CFK 20"x12" 6890   87A    
Hacker C50-14XL Competition 575g 10s Lipo 22"x12"     74A    
Scorpion S4025-16 353g 8s Lipo APC-E 18"x10"   8,5Kg 75A Baubericht  
Hacker A60-22s 595g 10s Mejzlik 20"x11" WE         You Tube
Plettenberg Xtra 30 EVO 585g 10s Mettz 21"x10"
5800 8Kg 55A    

Je nach Akku können die Daten der Tabelle abweichen

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOMit Blick auf ein Voll GFK 2m x 2m F3A Modell fiel die Wahl für die Sukhoi allerdings auf den Plettenberg Xtra 30 EVO. Da dieser Motor etwa so viel wie das Modell kostet ist er möglicherweise etwas übertrieben, allerdings stecken in dieser hochwertigen deutschen Ingenieurkunst Reseven für andere Projekte. Laut dem Datenblatt des Xtra 30 Evo entschied ich mich für die RASA CFK 22"x10", mit der der Motor an 10s Lipo (35V) bei 6000U/min etwa 60A Strom verbraucht und dabei 9Kg Schub erzeugen soll. Damit läge der Antrieb bei fast doppeltem Schub zum Abfluggewicht. Ob diese Angaben auch auf mein Exemplar zutreffen werden die Vorbereitungen zum Erstflug zeigen.

 

Nur ein anstatt zwei Höhenruder Servos

Da in dieser Sukhoi nur ein zentrales Servo im Rumpf verwendet werden soll, muss ein Servobrett gebaut werden. Um es passgenau zu Recht zu sägen wird erst eine Schablone aus Pappe geschnitten. Da der Rumpf im entsprechenden Bereich gleichmäßig oval ist, kann die Pappe auf den Ausschnitt für die Kabinenhaube aufgelegt und angezeichnet werden. Jetzt genügt es an einer Seite Millimeter um Millimeter weg zu schneiden bis die Schablone an die gewünschte Stelle passt. Als nächstes wird die Schablone auf ein 1-2mm starkes Sperrholzbrett oder ähnlich stabiles übertragen und ausgesägt.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

 

Das Servobrett bekommt mittig, für das Servoruder, einen länglichen Ausschnitt. Es ist darauf zu achten das dass Servoruder bei Vollausschlag nicht über das Servobrett herausragt, verwendet wird das längste zwei armige Servoruder das mit den HS-5955TG mitgeliefert wird. Bei diesem Modell wurde zur liegenden Befestigung des Höhenruder Servos ein nicht verwendeter dreiteiliger Sperrholzsatz von einem anderen Baukasten genommen. Zwei Holzklötze würden für diesen Zweck aber auch genügen. Ein paar zusätzliche Bohrungen erleichtern das Sperrholzbrett von anfangs 23g auf 15g, und inklusive befestigtem Servo wiegt das fertige Servobrett 87g. Zur sicheren Befestigung wird das Servobrett mit CA Kleber angeheftet und anschließend mit GFK Rovings seitlich verklebt. Durch seitliche Öffnungen im Rumpf sind die Schrauben zur Servo Befestigung und für das Servoruder jeder Zeit zugänglich.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

 

Vorgesehen für Anlenkung über Gestänge soll jedes Höhenruder zwei Ruderhörner, zwischen die ein Kugelkopf geschraubt wird, eingeklebt bekommen. Die parallelen Ausfräsungen hierfür sind bereits vorhanden und an der Oberseite mit Folie überbügelt. Da für die Seilanlenkung jeweils oberhalb und unterhalb des Höhenruders ein Ruderhorn benötigt wird, wird von einer Fräsung an der Oberseite die Folie entfernt. Nun können die zwei Ruderhörner jeweils unten und oben eingeschoben und verklebt werden.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

 

Um den richtigen den richtigen Punkt zur Durchführung des Seils in den Rumpf zu finden kann man wie in diesem Fall eine 2mm CFK Stange und einen Gabelkopf, ein Stück Leine oder ähnliches verwenden. Die CFK Stange wird in den Gabelkopf gesteckt, der wiederum an ein oberes Ruderhorn geklemmt. Jetzt wird der CFK Stab in der Draufsicht des Rumpfes genau über den Höhenruder Servoarm ausgerichtet. An dem Punkt an dem die Stange den Rumpf kreuzt wird ein Strich am Rumpf von oben nach unten gezeichnet. Nun wird die Stange seitlich am Rumpf auf das oberste Loch des Höhenruder Servoarm ausgerichtet und ein Strich quer durch den ersten gemacht. Am entstandenen Kreuzpunkt ist die Durchführung für das obere Seil zu bohren. Für das untere Seil wird der Gabelkopf in das untere Ruderhorn eingehängt, der Stab auf das unterste Loch des Höhenruder Servoarm ausgerichtet, eine Markierung durch den senkrechten Strich gemacht und an dem entstandenen Kreuzpunkt das Loch für das untere Seil gebohrt. Nachdem das Ganze auf der anderen Seite wiederholt wurde können, zur besseren Führung, Bowdenzug Außenrohre eingeklebt werden. Für die oberen Führungen kann man das Rohr durch Bohrungen in einem Rumpfspant führen. Man sollte darauf achten auf beiden Seiten die gleichen Löcher im Spant zu verwenden. An den Punkten für die untere Durchführung befindet sich kein Holz um eine Führung zu befestigen, es ist möglich die Löcher nach vorn zu verlegen, allerdings ist wie im Video zu sehen, keine Führung für die unteren Seile notwendig. Für die zusätzliche Seilanlenkung müssen Augbolzen und Stahlseil gekauft werden.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebArt SU 29 S 140 Höhenruderanlenkung Video

Seitenruder

Die Führungen für die Seile des Seitenruders sind bereits vorhanden. Die entsprechenden Bowdenzug Rohre sind mit dem Rumpf bündig geschliffen und überbügelt, können durch ertasten leicht gefunden werden und müssen von der Folie befreit werden. Dier Herstellung der Seitenruderanlenkung ist ausführlich in der Bauanleitung beschrieben.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

Tragflächen

Bei den Tragflächen ist besonders darauf zu achten das die Verlängerungen der Flächenwurzeln richtig positioniert werden. Dazu sollte man die Fläche(n) an den Rumpf stecken und die Verlängerung(en) durch nachschleifen anpassen. Anschließend mit Epoxy einstreichen, richtig positionieren / fixieren. Ansonsten kann es passieren dass die Verlängerungen nicht komplett im Rumpf versenkt werden. Die Servokabel müssen verlängert werden, als Steckung im Rumpf wurde ein zentraler MPX Stecker verwendet, an die Servokabel kommt jeweils ein halbes Gegenstück.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

Motoreinbau

Um den Motor in die richtige Position zu bringen wird auf Bewährtes zurückgegriffen. Da der Xtra rückseitig angeschraubt wird, werden eine Grundplatte, vier Abstandshalter sowie die entsprechenden Schrauben benötigt. Als Grundplatte wird ein Reststück CFK verwendet, 3mm Aluminium würden ebenfalls gut funktionieren. Die Abstände der Bohrungen für die Abstandshalter werden vom Motordom übernommen. Für die Motorbefestigung wird In der Mitte der Grundplatte ein 40mm Kreis für die drei Löcher der Motorgrundplatte angezeichnet und gebohrt. Alle Löcher werden vier Millimeter gebohrt. Die Abstandshalter bestehen aus Aluminium und wurden von einem Vereinskollegen hergestellt (vielen Dank Keule!). Der Abstand vom Motordom bis zur Spinner Gundplatte beträgt bei diesem Modell 12cm, kann aber auch mehr oder weniger sein. Die Position der Motorhaube kann jetzt entsprechend des Spinners eingestellt und fixiert werden.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

CFK Grundplatte: 17g
Vier Abstandshalter: 35g
Schrauben/ Unterlegscheiben: 20g
Gesamter Motorhalter: 72g

Die Motorhaube

Die Motorhaube wird mit vier 3mm Kunststoffschrauben befestigt, hierfür müssen die entsprechenden Löcher so positioniert sein das sie in die Sperrholzverstrebungen der Rumpfaussenwände treffen. Wie in der Bauanleitung beschrieben wird Klebeband an den entsprechenden Stellen auf den Rumpf aufgebracht, die Bohrungen entsprechend der Verstrebungen angezeichnet und zur Hälfte wieder abgezogen. Nun wird die Motorhaube aufgeschoben, entsprechend der Luftschraube und Spinner ausgerichtet und fixiert. Als nächstes wird das halb abgezogene Klebeband jetzt bis über die Motorhaube geklebt und die angezeichneten Löcher gebohrt. Nun noch das Gewinde schneiden und die Löcher in der Motorhaube auf 3mm aufbohren. Damit die Schrauben beim Anziehen keine Dellen in die Motorhaube drücken werden noch dünne 3mm gebohrte Sperrholzplättchen auf den Rumpf geklebt.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

Der Spin 99

ür das Modell wird der Spin99 von Jeti verwendet, er wird einfach an seinen drei Laschen auf den Motordom geschraubt. Für den Xtra 30 Evo wird das Timing auf 24° eingestellt. Die übrigen Daten werden später noch nachgetragen. Nicht zu vergessen sind die unteren Rumpföffnungen die für den Druckausgleich und eine gute Luftströmung sorgen. Einfach mit einem scharfen Messer oder einem Lötkolben an den Holzteilen entlangfahren.
Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

Schwerpunkt und Akkupositionierung

Da vorerst 10s 3200mAh Lipos mit insgesamt 800g eingesetzt werden, müssen diese um den Schwerpunkt einhalten zu können ganz nach vorn in den Motordom geschoben werden. Der Schwerpunkt ist bei 175-185mm angegeben, um auf 175mm zu kommen mussten noch 200g Gewicht am Motordom angebracht werden. 4000er Lipos mit 1Kg Gewicht lassen den Schwerpunkt später sicher ohne Zusatzgewicht auf 185mm rücken.
Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

Erstflug

Der Erstflug war am 31.12.2008 gegen Mittag und -5° Aussentemperatur. Alle Ruderausschläge und Mischer von der Bauanleitung übernommen geht die SU 29 bereits beim Erstflug wie erwartet. Motorsturz und Seitenzug stimmen sofort und der Seite auf Höhe Mischer kann ebenfalls bei ca. 5% belassen werden. Die Sukhoi ist ein ausserordentlich folgsames Modell und fliegt mit dem letztendlich erreichten Abfluggewicht von 4791g beinahe wie ein Shocky. Für den Erstflug wurde eine Metts 21"x10" Holz Luftschraube verwendet, mit der der Pletti unter Vollgas bei 55A 5800U/min und 7,8Kg Schub erreicht. Nach 5,5 Minuten Flug können in die Flugakkus 2600mAh und in den Empfängerakku 350mAh nachgeldan werden. Hierbei muss die Aussentemperatur von -5° berücksichtigt werden. Alles in allem ist es ein tolles Modell das jedem 3D und Kunstflug begeisterten Modellflieger zu empfehlen ist.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOLeider ist beim ersten Flug die Kabinenhaube eingerissen. Mechanische einwirkungen hat es nicht gegeben, es hat den Anschein das dass verwendete Material bei den kalten Temperaturen spröde wird und dann sehr empfindlich ist.

 

 

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

Aktualisierungen

Beim zweiten Flug, mit eiskalten Fingern, ist bei der anschließenden ziemlich harten Landung auf dem gefrohrenen Boden ist die Fahrwerksaufnahme eingerissen. Zum Glück ist nicht allzuviel kaputt gegangen und konnte durch ein wenig Balsa, weißer Folie und Kleber wieder repariert werden.

Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

 

Mittlerweile sind neue Akkus, 4x Hyperion CX-5S 4250mAh angekommen und eine Dauerhafte Akkubefestigung kann gebaut werden. Hierzu wurden im Bereich des vorderen Rumpfspantes zwei CFK Stäbe eingeklebt. Diese haben soviel Abstand zur Bodenplatte das ein 1,5 mm Sperrholzbrett oder eine CFK Platte untergeschoben werden können. Weiter im Rumpfinneren wird dieses Brett mit einer 3mm Schraube gesichert. Um den Schwerpunkt einstellen zu können wurden im Abstand von einem Zentimeter mehrere Löcher gebohrt, auf diese Weise lässt sich der Schwerpunkt von ca. 175mm - 190mm einstellen. Damit das Gewinde lange hält ist ein Stück Pertinax von unten gegen die Bodenplatte geklebt.
Sebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVOSebart SU 29 S 140 elektrisch mit Plettenberg Xtra 30 EVO

 


Nach der Reparatur, dem Anbringen von Aufklebern, dem Zusatzgewicht (25g) des Akkuhalters und der neuen Akkus ist ein Abfluggewicht von 4959g erreicht.

Später wurde das Alu Fahrwerk gegen eines aus CFK ersetzt.

 

Hyperion Pitts Samson 2

Hyperion Pitts Samson 2

Im Januar 2009 flog Max Ebert die neue Hyperion "Pitts" Wolf Samson 2 auf dem Modellflugplatz des MBC-Lübeck. Ich hatte grade meine SU29 von Sebart fertig und war von der Pitts begeistert. Das lag natürlich auch an den Flugkünsten von Max. Da die Pitts ab 5s Lipos betrieben werden kann passt sie gut in meinen Hangar, denn die passenden Akkus hatte ich für die Sukhoi neu gekauft (2x 5s pro Flug).

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PZL 35 Wilga von Airworld elektrisch

Airworld PZL 104 Wilga

Es ist wieder einmal Zeit für ein Modell mit dem man gemütlich umher fliegen kann. Nachdem ich die Decathlon XL von EMHW verkauft hatte (sie war mir doch etwas zu groß) war ich einerseits froh die "Siffkiste" los zu sein, andererseits fehlt mir das Fliegen mit dem Modell dann doch. Deshalb soll nun ein Modell mit einer Spannweite zwischen 2m und 2,5m in den Bastelkeller wandern. Auf jeden Fall muss das Modell elektrisch betrieben werden, und nach einigen Stunden im Netz entdeckte ich die PZL 35 Wilga von Airworld, die mit 2,25m Spannweite wunderbar passt. Ich hab dann noch nach Berichten und Erfahrungen gesucht, konnte leider nicht allzuviel finden. Mein Fazit aus der Internetrecherche ist allerdings das man sie gut oder schlecht finden kann und somit ist entschieden das ich mir ein eigenes Bild machen werde.

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Jodel Robin DR 400/180 von Graupner

Jodel Robin DR 400/180 von Graupner

Die Jodel Robin DR 400/180 schien mir genau die richtige Größe für den Terminator 30/8 zu haben und da sie als ARF Bausatz von Graupner schnell fertig gestellt sein würde, war die Entscheidung schnell gefallen. Für das Modellflugjahr 2011 sollte es dieses Modell das mir als Original in der Röhn bereits aufgefallen war sein.

 

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Bellanca XS ARC von EMHW

Bellanca XS ARC von EMHW
Ich war absolut zufrieden mit den Flugeigenschaften der Bellanca XL, die ich mit einem 100er Boxer gebraucht gekauft hatte. Da mir das Modell etwas zu groß, und der Antrieb nicht recht war, verkaufte ich sie mit dem Hintergedanken bei Zeiten die kleine Bella zu kaufen und elektrisch zu betreiben. Nun ist es soweit, und aus Zeitmangel ist die ARC Version der Bellanca XS geordert.
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EMHW Ultimate 1,85m elektrisch

EMHW Ultimate 1,85

Nach mehr als einem Jahr ohne neues Modellflugzeug ist es Zeit für eine neue Herausforderung. Dieses Mal wird die Herausforderung das Bauen sein, denn die Ultimate von EMHW kommt als Holzbausatz daher. Der Baukasten wurde am 22.10.2012, 3 Wochen nach Bestellung, geliefert. Somit bleiben etwa vier Monate bis zu den ersten warmen Tagen nach der Winterpause. Bis dahin soll das Modell fertig, und der Baubericht abgeschlossen sein. Die Servos und der Motor stammen aus meiner Bellanca XS, die nun ohne Motor und mit einfacheren Servos ausgestattet ist.

 

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